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Inhalt |

Maria Montessori entwickelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Pädagogik zur Förderung geistig behinderter Kinder, aus der sich später die heute bekannte Montessori-Pädagogik entwickelte. Der Ansatz, Fähigkeiten durch pädagogische Maßnahmen zu fördern, um so einer Behinderung entgegen zu wirken, lässt sich mühelos auf die Geriatrie übertragen. Bei älteren Menschen führen alters- und/oder krankheitsbedingte Veränderungen zu einer Funktionsschädigung oder gar zu einem Funktionsverlust, was weitere Fähigkeitsstörungen und damit die Behinderung im Alter bedingt. für Senioren" überträgt die Prinzipien, die für Kinder gelten, auf die Bedürfnisse der alten Menschen. In einer vorbereiteten Umgebung wird die Aufmerksamkeit der Senioren auf Materialien gerichtet, die zum Mitmachen, zum Handeln Vergessene und verloren gegangene Fähigkeiten werden wieder aufgefrischt, bieten Gesprächsstoff und den Anreiz zu trainieren. Der Teufelskreis von Krankheit, Rückzug und Resignation wird damit unterbrochen. Themen: Durch Theorie-Inputs und viele praktische Übungen werden folgende Inhalte erarbeitet: · Grundprinzipien der Montessoripädagogik und deren Bedeutung für die Arbeit mit Hochaltrigen · Montessori-Materialien (Merkmale und Umgang) · Montessori-Maßnahmen bei Hochaltrigen mit speziellem Förderungsbedarf (z.B. bei Schlaganfällen, Sinnesstörungen, Störungen der Motorik) Um ECM-Punkte wird angesucht.


Referent:
Passau
Kursbeitrag:
60,00 € pro Person
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